Der Wahlkampf 2021 ist in vollem Gange und überall sind die Bilder der Kandidat*innen zu sehen.

Ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene, bei uns wird in diesem Jahr neu gewählt und jede Stimme zählt!

Um unseren Gemeindemitgliedern, der Nachbarschaft, Freund*innen und Interessierten den Weg zur Urne zu erleichtern, haben wir mit großer Unterstützung durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung das Projekt: "Wir sind wählerisch! - 2021er Wahlurnen wir kommen!" ins Leben gerufen.

Zwischen dem 20.08.2021 und dem 24.09.2021 werden verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema "Wahlen 2021" bei uns in der Flughafenstr. 43, 12053 Berlin angeboten!

Von Informationsveranstaltungen bis Podiumsdiskussionen wird alles dabei sein und sowohl auf Deutsch, wie auch auf Arabisch angeboten werden.

Podiumsdiskussion 

Wie können Menschen eine Wahl treffen, wenn sie ihre Optionen nicht gut kennen? Und wie lernen Menschen die Optionen wohl am besten kennen?

Durch Begegnung!

Am Freitag, den 27.08.2021 präsentieren Kandidat*innen verschiedener Parteien ihre Standpunkte zu diversen Themen und      stellen sich den Fragen und Anliegen unserer Besucher*innen.

Sowohl Vertreter*innen alteingesessener wie auch neuer Parteien werden Vorort sein und über Themen wie

  • Mobilität & Umweltschutz
  • Religion und Staat
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Diskriminierung auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt

diskutieren.

 

Freitagstreffen - Kandidat*innen stellen sich vor

Vom Freitag, den 20.08.2021 bis zum 24.09.2021 stellt sich im Rahmen des wöchentlichen Freitagsgebetes ein*e Kandidat*in vor.

Die Beiträge werden simultan übersetzt.

    

Informationsveranstaltung

     Wer - Wie - Was - Weshalb - Warum...

     Dr. Thomas M. Schimmel stimmt die Gemeinde auf die verschiedenen Wahlen ein und klärt über Grundsätzliches auf!

 

 

 

 

 

 

 

Vor fast 80 Jahren zerstörten Nationalsozialisten in der Reichspogromnacht Synagogen und jüdische Geschäfte.  In Berlin erinnern (Stand: Juni 2020) bereits 8.695 Stolpersteine an Juden und andere Menschen, die in der Nazizeit verfolgt, ermordet, deportiert oder vertrieben wurden.

Anlässlich des Tags der Demokratie am 15.09. wurden wir von dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel und den SchülerInnen des Ernst-Abbe Gymnasiums dazu eingeladen, an der Aktion zum Putzen von Stolpersteinen gegen das Vergessen teilzunehmen. Diese Putzaktion findet jährlich statt. Jedes Jahr werden Bürger und Bürgerinnen in ganz Europa dazu aufgerufen, einen der Gedenksteine zu reinigen und eine Kerze daneben zu platzieren. Gemeinsam liefen wir durch den Neuköllner Kiez, insbesondere der Sonnennallee und der Flughafenstraße, und erinnerten uns der Ermordeten in der NS-Zeit. Gemeinsam setzten wir so ein Zeichen gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Populismus. 

 

Multiplikator*innenlehrgang
Teil : 29.08.2020 / 30.08.2020*
Teil : 26.09.2020 / 27.09.2020
 
Während einer kurzen und intensiven Multiplikator*innenausbildung bekommst Du das notwendige Handwerkszeug an die Hand, um selbst in Vereinen, deiner Schule oder am Arbeitsplatz andere Menschen über wichtige Themen nachhaltiger Entwicklung aufzuklären und sie zu eigenem Handeln zu motivieren. 
 
Ein Team von qualifizierten Referent*innen teilt mit Dir ihre Expertise in:
Ursachen & Auswirkungen des Klimawandels, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Produktionsweisen, Ressourcenverbrauch und -schutz, Konsumverhalten, wirtschaftliche Wachstumsmodelle, Fairer Handel, Partizipationsprozesse
 
Ausbildung Teil I
 
Samstag den 29.08.2020
Globale Gerechtigkeit 
Referentin: Constanza Silva Lira
 Was ist Globale Gerechtigkeit und was habe ich damit zu tun? Globales Lernen als pädagogischer Beitrag zu Globalen Gerechtigkeit
 
Sonntag den 30.08.20
Ökologie, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung
Referentin: Moira Zouza
 Wie hängt der Klimawandel mit den nachhaltigen Entwicklungszielen bestimmter Länder zusammen und was hat das mit meinem Leben zu tun?
 
 
Ausbildung Teil II
 
Samstag den 26.09.2020
Verantwortliches Handeln vor Ort
Referentin: Dagmar Rehse
 
Nachhaltiges Handeln und konsumieren am Beispiel der Textilindustrie. 
Wie kann Mode unserem Anspruch an Nachhaltigkeit und Globaler Gerechtigkeit genügen?
 
Sonntag den 27.09.2020
Nachhaltiger Konsum – Der eigene Fußabdruck
Referent: Jamshed Omary
 Welche Konsequenzen hat mein eigenes Konsumverhalten? Welche Möglichkeiten gibt es um den eigenen Fußabdruck zu mildern?
 
Exkursion 
„Grüner Lobbyismus“? Hat unser Planet eine Lobby? Wenn ja, wie arbeit sie, welchen Einfluss hat sie und wer sind ihre Vertreter*innen?
Termin wird während des ersten Ausbildungsabschnittes gemeinsam festgelegt!
 
Referent*innen
Constanza Silva Lira
Systemische Trainerin und Bildungsreferentin für Globales Lernen in Berlin und Brandenburg sowie für Entwicklungspolitische Bildung Schwerpunktthemen: Interkulturelle Kommunikation, Migration, Menschenrechte, Kinderrechte und Fairer Handel. 

Dr. Moira J. Zuazo
Referentin in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit u.a. für: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Engagement Global – Bildung trifft Entwicklung (BtE) Berlin; Entwicklungspolitisches Bildung und Informationszentrum (EPIZ) e. V. Berlin.

Dagmar Rehse
Dipl. Entwicklungspolitologin/ Dipl. Soz.päd und ausgebildete Weberin. Schwerpunktthemen: Textilien/ Kleidung, Menschenrechte & Fairer Handel.

Jamshed Omary
Angehender Entepreneur. Baut aktuell ein nachhaltiges Social Startup auf, mit dem Ziel, soziale Organisationen in den Bereichen der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit zu beraten.
 
Anmeldung:
Schick uns unter Angabe deines vollständigen Namens, deines Alters und deiner Emailadresse eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
ANMELDESCHLUSS ist 21.08.2020 
 
Veranstaltungsort:
Teil I
kenic GmbH
Linienstraße 130
10115 Berlin
U6 Oranienburger Tor
 
Teil II
Neuköllner Begegnungsstätte e.V.
Flughafenstr. 43
12053 Berlin
U8 Boddinstr.
 
*Ganztagsveranstaltung – Teilnahme ist kostenfrei / Verpflegung inklusive
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Für die Verpflegung während der Ausbildungstage ist gesorgt.

Liebe Geschwister,  

nach langer Schließzeit werden wir erstmals unter strengen Auflagen unsere Moschee wieder für Gebete öffnen.
In der aktuellen Situation der Corona-Epidemie in Deutschland haben effiziente Maßnahmen zur Eindämmung des Virus oberste Priorität.
Voraussetzung für die Teilnahme am Gebet ist deshalb die unbedingte Einhaltung der offiziellen Hygiene- und Abstandsvorschriften sowie eine vorherige Anmeldung. Die Anmeldung für das Tarawih- und Freitagsgebet erfolgt unter: https://gebet.nbs-ev.de.  

Achtung: Nur wer eine E-Mail mit einem Eintrittscode erhalten hat, kann am Tarawih und dem Freitagsgebet teilnehmen.  

'Das Fajr, Dhuhr, Asr- und Maghribgebet kann ohne vorheriger Anmeldung in der Moschee verrichten werden, hierfür müsste sich der Betende vor Ort in die Teilnehmerliste eintragen.

Im Folgenden haben wir die Hygienemaßnahmen für euch zusammengestellt, die zum Schutz aller Betenden beitragen sollen. Die Gesundheit aller steht an erster Stelle.

Die Maßnahmen zur Eindämmung im Einzelnen: 

- Die Anzahl der Gebetsteilnehmer*innen beschränkt sich auf 50 Personen.  
- Die Teilnahme an Gottesdiensten (Tarawih und Freitagsgebet) ist nur mit Voranmeldung möglich. Dafür wurde ein Anmeldeformular online vorbereitet.
- Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten die Teilnehmer*innen einen QR-Code und weitere Informationen (z.B. Teilnahmedatum und Uhrzeit sowie die Verhaltensregeln auf Deutsch und Arabisch)  
- Der QR-Code wird am Eingang durch Ordner*innen gescannt und erst dann wird der Zutritt gewährt.
- Im Falle technischer Störungen erfolgt die Überprüfung anhand einer Teilnehmerliste am Eingang (daher bitte ein - Ausweisdokument mitführen).
- Für die Durchführung der Gebete wird nur dringend notwendiges Personal (Ordner*innen, Vorbeter und Imame) bereitgestellt.  
- Das Angebot an medialenGottesdiensten wird als Alternative zur Vermeidung von Infektionen beibehalten.
- Menschen über 65 Jahren wird dringend empfohlen, die Gebete nicht in der Moschee, sondern zu Hause zu verrichten.
- Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sollen zu Hause beten.  
- Es dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden.
- Der vorgeschriebene Abstand von 1,5-2m ist von Besucher*innen und Personal beim Hinein- und Hinausgehen, ebenso während des gesamten Verlaufs des Gebetes einzuhalten.
- Die Gebetsplätze sowie der entsprechende Abstand von 1,5m nach vorn und hinten sowie zu beiden Seiten ist markiert.
- Abstandsmarkierungen sind in der Moschee für die Laufwege angebracht.
- Ordner*innen und Helfer*innen sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor, während und nach dem Gebet.
- Verschiedene Türen werden jeweils als Ein- und Ausgang genutzt.
- Versammlungen vor der Moschee vor und nach dem Gebet sind verboten.
- Kein Zutritt für Personen mit Krankheitssymptomen!
- Ordner*innen helfen beim Ein- und Ausgang, sorgen dafür, dass Mundschutz (selbst mitbringen) angelegt ist und     Hände desinfiziert werden.
- Kein Körperkontakt zwischen den Besucher*innen!
- Gebetsbesucher*innen bereiten sich zu Hause so weit wie möglich vor (u.a. rituelle Waschungen – Wudu`), die Sanitäranlagen stehen nur für Notfälle und bei   regelm. Desinfektion zur Verfügung.
- Besucher*innen bringen alles selbst mit (z.B. Koran, Gebetsteppich etc.)
- In der Moschee werden keine Gebetsketten, Korane oder Koranablagetische ausgelegt.
- Keine Schuhanzieher!  
- Die Räumlichkeiten inkl. Kontaktflächen und Mikrofone werden regelmäßig desinfiziert und natürlich gut durchlüftet.
- Ordner*innen schließen die Türen vor dem Gottesdienst und öffnen die Türen, wenn der Gottesdienst vorbei ist.
- Nach dem Gebet ist die Moschee zügig zu verlassen.
- Aushänge zu Abstands- und Hygienevorschriften in der Moschee sind zu beachten; der Imam und Vorstand weisen vor und nach dem Gebet auf die Maßnahmen hin.

NBS-Vorstand

 Anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentags am 8. März 2020, lud die NBS zum Thema “Each for Equal - Frauenrechte heute - wo stehen wir wirklich?”ein. 

Mit unseren Gästen Sarah Nagel (Sprecherin DIE LINKE Berlin Neukölln), Malika Mansouri (Juristin, Menschenrechtsaktivistin und aktive Muslima) sowie Winfriede Schreiber (Leiterin des Brandenburger Verfassungsschutzes bis 2015 und Mitglied im Juristinnenbund) die die Moderation übernahm, haben wir über wichtige Themen wie Gleichstellung und Selbstbestimmung der Frau sowie Chancengleichheit gesprochen.

Im Anschluss gab es eine lebendige Diskussion mit den Gästen, in der der Frage nachgegangen wurde, wie man alte Rollenmuster durchbrechen kann und wo man dafür ansetzen muss. Im Nebenprogramm wurden Hennabemalung und Kalligraphie angeboten.

 

 Der Tag der Deutschen Einheit und Tag der offenen Moschee 2019 war ein wunderbarer Tag der Begegnung.

Unter dem Motto "Menschen machen Heimat/en" überwanden wir Grenzen, kreierten Zukunftsvisionen und lernten voneinander! Wir danken allen, die diesen Tag möglich machten. Insbesondere Pfarrer Martin Germer und dem Künstler Abdallah Arisha, es war uns eine Ehre Euch bei uns zu haben!