Gemeinsam mit unseren Gästen durften wir am 29. Januar 2019 rückblickend auf das aufregende Jahr 2018 schauen, sowie den Start des neuen Jahres feiern.

Der Neujahrsempfang findet alljährlich in der NBS statt und wird sehnsüchtig aufs neue erwartet. Gemeinsam mit Freunden aus dem Kiez feiern wir die Erfolge des vergangenen Jahres und schauen gespannt auf das Kommende. Teile unseres Neujahrsempfangs sind herzliche Grußworte, wunderbare Reden und künstlerische oder musikalische Darbietungen. Zusätzlich bietet der Empfang eine hervorragende Möglichkeit alte Bekannte wiederzusehen, und neue Kontakte zu knüpfen. Bei leckerem Essen in einer angenehmen Atmosphäre können wir so mit den Gästen über unsere kommenden Projekte der NBS sprechen und sie näher kennenlernen.

 

Anlässlich des 70. Jahrestags der Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen lud die NBS gemeinsam mit ihren Neuköllner Partnern zu einer interkulturellen und interreligiösen Festveranstaltung in das Interkulturelle Zentrum Genezareth ein.

Ab 18.30 Uhr gab es einen Empfang mit Obst und Getränken, im Anschluss begleitete ein buntes Programm durch die Veranstaltung. Eine vielsprachige Performance, Grußworte des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Martin Hikel, eine Theateraufführung des Deutsch-Jüdischen Theaters sowie ein interreligiöses Gebet füllten den Begegnungsabend. 

Am Samstag, den 13. Oktober 2018 nahmen wir als NBS an der Großdemonstration #unteilbar teil und wollten damit ein klares Zeichen setzen. Gemeinsam stellten wir uns gegen Diskriminierung, Verarmung, Rassismus, Sexismus, Entrechtung und Nationalismus.
Wir waren alle gemeinsam stark und laut für eine offene, freie Gesellschaft und für soziale Gerechtigkeit.

Wir machen auch in Zukunft weiter und hoffen, dass ihr auch dabei seid. #unteilbar soll Basis für weitere gesellschaftliche Interventionen sein. Wir lassen nicht zu, dass Ausgrenzung und Menschenverachtung gesellschaftsfähig werden und hoffen.

 

 

Aufregend und ereignisreich ging es gestern beim Tag der offenen Moschee in der Neuköllner Begegnungsstätte e.V. zu. Jährlich besuchen zahlreiche Interessent*innen unsere Räumlichkeiten und wir freuen uns über eine steigende Tendenz der Besucherzahlen!

Unser Imam Mohammed Taha Sabri begrüßte die Anwesenden (darunter eine Gruppe aus der Gemeinde vom Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf unter der Leitung des Pfarrers Duschka) mit einem zur Diskussion einladenden Input über Religiosität und seiner aktuellen Bedeutung in unserer Gesellschaft.

Im Rahmen der ersten Moscheeführung ergab sich spontan ein öffentlicher Dialog zwischen Imam Mohammad Taha Sabri und Pfarrer Duschka über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Religiosität im Christentum und im Islam. Wir danken Pfarrer Duschka nochmal herzlich für seine Gesprächsbereitschaft.

Weitere Besonderheiten stellten die Gastgeschenke (bestehend aus einem Stoffbeutel und dem eigenen Namen in arabischsprachiger Schrift auf Papier), die interaktiven Moscheeführungen, die offenen Räume für individuelle Gespräche und ein künsterischer Beitrag durch den Vortrag eines Gedichts ("Herbsttag" von Rainer Maria Rilke) passend zur Jahreszeit dar.

Im Zentrum stand der Vortrag vom Imam Ferid Heider zum Thema "Gottesbewusstsein und sein Alltagsbezug in einer vielfältigen religiösen Lebenswelt".

Als Überraschungsgast tauchte zudem der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek mit familiären Begleitung auf. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten für die Mitarbeit und bei allen Besucher*innen für die Beteiligung, das Interesse und die Offenheit!

Wir hoffen, dass alle eine entspannte und erkenntnisreiche Zeit hatten und freuen uns auf ein regelmäßiges Wiedersehen.

Bei diesem Projekt stand das Thema Ehe, Partnerschaft und Familie in den Religionen im Fokus.

Die NBS  lud am 21.09.2018 zu einem interreligiösen Gespräch, mit dem Titel „Verliebt - Verlobt - Verheiratet? Partnerschaft und Ehe als religiöse Verbindung“, ein. Imam M. Taha Sabri und Peter Amsler von den Bahai-Gemeinden Berlin gaben uns Einblicke in die verschiedenen Traditionen und ihren Umgang mit der Institution Ehe und vermittelten dabei interessante Kenntnisse.

 

 

 

Rund 50 Besucher der Langen Nacht der Religionen tauchten mit der NBS ein in die Welt der Islamischen Kunst und Literatur.


Auf dem Programm standen unter Anderem Ebru Malerei zum selbst ausprobieren, Kalligraphie Workshops sowie interessante Vorträge zum Motto des Abends: Reise zu den Kunstkulturen des Islam. Die musikalische Begleitung sorgte für einen harmonischen Abschluss des Abends und entließ die glücklichen Besucher in die Nacht.